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Frisch, fruchtig, gluschtig – Eichenberger Obst – direkt vom Hof !

Beeren für jeden Geschmack:

Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Cassis und Stachelbeeren

Unsere Saison

Beeren begleiten uns durch den Sommer und Herbst, das heisst von Anfang Juni bis Oktober, je nach Witterungsverhältnissen und Ernteverlauf. Aber in den Läden können das ganze Jahr Beeren gekauft werden, dies deshalb, weil die Beeren aus der Schweiz nur etwa einen Viertel der konsumierten Mengen ausmacht, der grosse Rest von Drei-Vierteln muss aus dem Ausland eingeführt werden.

Himbeer-roter Glanz auf den reifen Beeren wirkt wie ein Kunstwerk und verführt alle Sinne. Diese Himbeeren sind für uns und unsere Konsumenten wahre Natur- und Gaumenwunder.

Botanik, Geschichte und Sorten

Beeren-Kulturen wie wir sie Heute kennen wurden erst im Laufe des 19.Jahrhunderts in Europa angebaut. Beeren waren aber bereits bei den Römern und Griechen beliebt. In einzelnen Ländern Europas gelten gewisse Beeren (zum Beispiel Himbeeren) noch Heute als Heilpflanzen.

Himbeeren und Brombeeren sind, wenn wir dies botanisch ganz genau definieren, nicht Beeren sondern sogenannte «Sammelstein-früchte». Haben Sie das gewusst?
Bei uns werden die Sorten Thulameen und Loch-ness angebaut.

In der integrierten Produktion nach den Richtlinien von IP Suisse und Garantie Suisse sind die „herzigen Marienkäfer“ sehr wichtige Helfer im Kampf gegen Schädlinge.

Unser Anbau

Himbeeren und Brombeeren sind «Schwestern», sie wachsen meistens an stacheligen Sträuchern (Heute finden wir auch Pflanzen ohne Stacheln), haben eine ähnliche Form und die Früchte bestehen aus vielen einzelnen, kleinen Beeren, welche um einen weissen Fruchtzapfen herumwachsen. Eher selten sieht man Heute da und dort auch gelbe oder  blaue Himbeeren.

Brombeer-schwarzer Glanz ist das Ziel bei den reifen Brombeeren. Die Natur verwandelt im Laufe der Reifephase die Farben von Grün über Rot zu Schwarz, ein weiteres Naturwunder!

Stachelbeeren gibt es in verschiedenen Farben (Grün, Gelb oder Rot). Bei uns finden Sie die Sorten Achilles invida und eine lokale Stachelbeere. Die Form ist «kugelig» und die Beeren sind meistens «gestreift». Sie eignen sich vor allem für Konfitüren und Kompott. Der Strauch trägt dornige Stacheln, was den Namen erklärt.

Stachelbeeren haben keine Stacheln, wie der Name vermuten lässt, sondern die Triebe sind geschützt mit sehr spitzigen Stacheln, welche wohl verschiedene Feinde abhalten.

Johannisbeeren - Rote, Schwarze oder Weisse – verdanken ihren Namen dem Fest des heiligen Johannes am 24.Juni, das mitten in die Reifezeit dieser Beeren fällt. Als Sorte pflanzen wir Rovada und Rolan an.

Die roten Johannisbeeren sind leicht säuerlich und eignen sich besonders für Konfitüren oder Gelee, aber auch ein Birchermüesli oder ein bunter Fruchtsalat mit diesen leuchtend roten Beeren sind ein Hochgenuss, für Gaumen und Augen,  erfrischend und sehr gesund! Alle Beeren können auch frisch und roh gegessen werden, je nach Lust und Laune, ja nach Vorlieben und Verfügbarkeit.

Die Johannisbeeren präsentieren sich analog den Weintrauben als eine unterschiedlich lange Rispe mit vielen einzelnen Beeren.

Cassis: Unter diesem Namen sind die schwarzen Johannisbeeren besser bekannt. Wir bauen die Sorten Teva und Blue-crop an.
Diese sind reich an Vitamin C und eignen sich dank ihrem hohen Anteil an Pektin – einem Gelierstoff – besonders für die Zubereitung von Marmelade und Sirup.

Am bekanntesten ist wohl der Cassis-Sirup, ein erfrischendes Getränk aus den schwarzen Johannisbeeren. Liebhaber schwärmen aber auch für Cassis-Beeren im Birchermüesli.

Heidelbeeren werden auch Schwarz- oder Blaubeeren genannt. Sie wachsen an ca 30 bis 40 cm hohen Sträuchern und sind im Juli und August reif. Die meisten Heidelbeeren, die in der Schweiz verkauft werden kommen aus dem Ausland.

Wie mit einer Krone gekrönt sehen die Heidelbeeren von oben aus. Wer weiss, vielleicht wurden diese Heidelbeer-blauen Früchte ein-
mal von einer Waldkönigin gekrönt als die Beere aller Waldbeeren?

Konsum

Jeder Schweizer Konsument geniesst pro Jahr rund 6,5 Kilogramm Beeren. Rund 75% davon sind Erdbeeren, dies ergibt rund 5 Kilo pro Kopf. Damit der Erdbeer-Bedarf der Konsumenten gedeckt werden kann, werden rund 10000 Tonnen pro Jahr (entsprechen rund 3,5 kg pro Kopf oder 2/3 der konsumierten Erdbeeren) nach staatlichen und internationalen Einfuhrregeln importiert.

Die Farbenvielfalt der Brombeeren bis zur Reife ist eindrücklich und verlangt ein selektives ernten, damit die Früchte wirklich «brom-beerig» und fruchtig schmecken.

Verwendung

Beeren sind eine prächtige Augenweide, machen frisch vom Strauch so richtig gluschtig und jede Beerenart hat ihren eigenen Geschmack, von süss bis säuerlich. Deshalb werden die meisten Beeren frisch gegessen.

Konfitüren und Gelee sind die bekanntesten und am meisten verbreiteten Konservierungsarten, was gibt es fruchtigeres, als auf dem «Zmorgebrot» eine feine Beeren-Konfitüre?

Für zahlreiche Beeren-Desserts und das legendäre Birchermüesli, für Sirup und kühlende Glacén sind Beeren sehr beliebt. Es gibt unzählige Möglichkeiten der Verwendung dieser frischen und «beerigen» Früchte.

Ohne Bienen und Hummel keine Beeren, keine Früchte, keine Befruchtung aller Blütenpflanzen auf dieser Welt. Darum unterneh- men wir alles, diese Nützlinge zu schonen und am Leben zu erhal- ten. Diese «Mitarbeitenden» sind unsere wichtigsten Helfer, Jahr für Jahr!

Rezepte und Tipps

Eine Vielzahl von Rezepten finden sich in den bekannten Kochbuch-Serien, während der Saison in den Zeitschriften, Zeitungen sowie Radio- und Fernsehsendungen, aber auch unter
www.swissfruit.ch/wissen_beeren

Ihre einzigartigen und persönlichen Rezepte interessieren uns und unsere Kunden!

Verfügen Sie über ein persönliches, einzigartiges Rezept? Dann senden Sie uns dieses per Mail zu (rezepte@eichenberger-obst.ch) und wir publizieren diese exklusiven Rezepte hier an dieser Stelle mit Angabe von Namen und wenn gewünscht auch Adresse der Einsenderin / des Einsenders!

Selbstverständlich honorieren wir Ihre kreative Mitarbeit und die publizierten Beiträge frisch und fruchtig: Auf dem Hof in Uhwiesen oder am Markt in Schaffhausen) schenken wir Ihnen zum Dank frischen Früchte-Genuss! Ihre Rezept-Ideen auf unserer Rezept-Börse, unser exklusiver Service für Liebhaber von Beeren in allen Formen und Varianten.

Links und Adressen

www.zueri-obst.ch mit vielen Rezepten und Informationen über Beeren und Früchte, auch Erdbeeren


Das Wichtigste über Suisse Garantie auf einen Blick

Wir von Eichenberger Obst garantieren unseren Kunden die Einhaltung dieser Suisse Garantie-Richtlinien zu 100%, dafür verbürgen wir uns alle!

KIWI – ein Vogel und eine exklusive Frucht?

Unsere Saison

Unsere Kiwi ernten wir im November / Dezember, die letzte Frucht jedes Fruchtjahres, auch oft können wir noch knapp vor dem ersten Schnee die Kiwi einfahren!

Die Kiwi ist, obwohl als tropisch-exotische Frucht bekannt, die Saisonfrucht für die letzten beiden Monate des Jahres und auch für die Fest- und Feiertage.

Wirklich exotisch für unsere Augen sind die jungen Kiwi-Früchte am Strauch.

Botanik / Geschichte / Sorten

Kiwi stammen ursprünglich aus dem südlichen China. 1910 wurden zum ersten Mal Kiwi in Neuseeland geerntet, nach dem diese 6 Jahre vorher angepflanzt wurden. Heute ist Italien weltweit der führende Kiwi-Produzent, gefolgt von Neuseeland.

Der Name Kiwi wurde in Neuseeland «erfunden» und leitet sich vom Kiwi-Vogel ab! Dieser Name führt oft zu Verwechslungen mit den Einwohnern von Neuseeland, deren Spitzname ebenfalls Kiwi lautet.
Die Kiwi ist botanisch gesehen eine Beere, sie wächst als eigentliche Schlingpflanze, diese ist sommergrün, verholzt und ist ausdauernd. Die Früchte haben eine dünne und fellartig behaarte Schale in den Farben Grün bis Braun.

Die ovale, walzenförmige Beere oder eben Frucht wird auch als Chinesische Stachelbeere oder Chinesischer Strahlengriffel bezeichnet.

Weltweit werden 80% der Kiwi mit der Sorte «Hayward» produziert.

Braune Schale und grün-weisses Fruchtfleisch mit den dekorativen schwarzen Kernen….ein Kunstwerk und eine exotische Dekoration für viele Desserts und Fruchtschalen.

Unser Anbau

Die Kiwi wird als Strauch angebaut und gepflegt. Dessen Form ist sehr dekorativ und wirkt im Vergleich zu anderen Beeren und den Obstkulturen ebenso exotisch, wie die Frucht, die botanisch definiert eine Beere ist. Die Pflegemassnahmen sind aber analog den übrigen Früchten. Nachstehend ein Bild aus unserer Kiwi-Anlage.

So exotisch wie die Frucht wirkt der Kiwi-Strauch in unserer Anlage, seine Zweige schwingen sich elegant geformt zu einem buschigen Strauch.

Konsum

Kiwi sind speziell reich an Vitamin C, pro 100 Gramm Frucht sind rund 70 Milligramm Vitamin C enthalten, dies deckt den Tagesbedarf einer Erwachsenen Person zu 95 Prozent! Also: Eine bis zwei Kiwi im Tag und die Vitamin C Versorgung ist garantiert! Es sind keine teuren Vitaminpräparate notwendig.

Wichtig: Rohe Früchte vertragen sich nicht mit Milchprodukten! Im Gegensatz dazu fördern Kiwi die Verdauung von eiweissreichen Speisen, zum Beispiel als Dessert-Frucht!

Die Blattknospe der Kiwi ist ein Kunstwerk der Natur und es lohnt sich, dies einmal vor Ort und Tag für Tag zu verfolgen, wie die Ver- änderungen und das 

Verwendung

Der grösste Teil der Kiwi-Früchte werden roh gegessen, als Zwischen-Mahlzeit, Erfrischung oder als Vitamin C Spender. Im Fruchtsalat ist die Kiwi dank der grünen Farbe als dekoratives Element sehr beliebt. Konfitüre aus Kiwi findet immer mehr Lieb- haber.

Rezepte und Tipps

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